Hängende Mundwinkel lächeln mit Botox®
 

Eine der neuesten Verwendungen von Botulinumtoxin – Das Anheben der Mundwinkel. Die mit den Jahren von Muskeln und Schwerkraft nach unten gezogenen Mundwinkel werden durch je eine feine Injektion weniger Einheiten Botox® nach einigen Tagen deutlich 'geliftet'. zugleich verwendete Unterspritzungsmittel zum Aufbau der Mundregion, z. B. Eigenfett oder Hyaluronsäure, können durch den reduzierten Muskelzug länger verweilen.


Meldung vom 15. Februar 2004


Power Liposuction
 

Eine neue Technologie erleichtert jetzt die Entfernung unerwünschter Fettpolster: Power Liposuction oder der Einsatz von Vibrationskanülen. Bei dieser aktuellsten Weiterentwicklung des bisherigen Verfahrens werden für die Absaugung Kanülen eingesetzt, die selbständig eine minimale Vorwärts-rückwärts-Bewegung ausüben. Hierdurch gleiten sie viel einfacher durch das Gewebe und können besonders in sehr faserreichen Bereichen die Fettentfernung deutlich erleichtern und verbessern. Für den Patienten ist dies sehr angenehm, er spürt deutlich das gleichmäßigere Bewegen der Kanülen, und es beschleunigt den Ablauf des Eingriffs.


Meldung vom 28. Januar 2004


Photodynamische Therapie bei lichtgeschädigter Haut und Hautkrebsvorstufen
 

Ein ganz neues Verfahren hilft Menschen, deren Haut durch langjährige UV-Licht-Einstrahlung stark mitgenommen ist. Besonders bei Hellhäutigen können sich beim Älterwerden rauhe, teils auch schorfige Stellen, besonders im Gesicht oder auf der kahlen Kopfhaut ausbilden, die von alleine nicht abheilen. Diese 'aktinischen Keratosen' werden nun mittels einer besonderen Substanz (ALA) behandelt und reagieren dann bei einer nachfolgenden intensiven ärztlichen Lichtbestrahlung mit einer Verschorfung über 8-10 Tage. Im Anschluß regeneriert sich die Haut komplett, wird wieder glatt und gesund. Dieses Verfahren kann auch für eine bestimmte oberflächliche Art des Hautkrebses eingesetzt werden (superfizielles Basaliom).


Meldung vom 27. Januar 2004


Schönheit durch Licht
 

Neueste Technologie aus Israel und den USA ermöglicht eine nachhaltige Verbesserung Ihres Hautbildes ohne Erholungszeit. Störende Pigmentflecken und diffuse Pigmentunregelmäßigkeiten sowie geplatzte Äderchen und allgemeine Gesichtsrötungen können mit einer intensiven laser-ähnlichen Lichtquelle zugleich behandelt werden. Einsatzbereiche dieser neuen Entwicklung sind das Gesicht, Hals und Decolleté sowie Hände und Arme. Darüber hinaus haben wissenschaftliche Untersuchungen dieser Licht-Therapie gezeigt, dass auch eine Besserung des Hautbildes ganz allgemein zu erzielen ist. Diese ist durch eine Anregung der Collagenbildung tief in der Haut zu erklären. Folge kann eine ‚innere Straffung’ der Haut, mehr Frische und ein verbessertes Erscheinungsbild von Poren sein.

Während der IPL-Behandlung stellt sich eine leichte Rötung ein, die im Normalfall innerhalb einiger Stunden abklingt. Pigmentflecken werden sich in den folgenden Tagen etwas dunkel verfärben und dann wie bei einem leichten Peeling abpellen. Für ein bestmögliches Ergebnis werden 5-6 Behandlungen im Abstand von 3 Wochen durchgeführt. Diese Wiederholung von Behandlungen erlaubt, jeweils schonender und mit nur geringen Nebeneffekten zu behandeln. Auf diese Weise entstehen für Sie keine Ausfallzeiten.


Meldung vom 27. Januar 2004


Schluss mit Rupfen und Zupfen
 

Die Technik der Enthaarung mit Laser- oder intensivem hochenergetischem Licht gibt es schon einige Zeit. Probleme waren bisher die häufig nicht ausreichende Wirkung sowie Pigmentstörungen, also braune Fleckenbildung in den behandelten Bereichen. Die neueren Geräte verwenden eine Zusatztechnologie, die die Oberhaut mittels eines zugeschalteten Kühlsystems schont. Hierdurch ist nun auch die Behandlung dunkelhäutigerer Menschen aus dem Mittelmeerraum oder Asien risikoarm möglich. Ein kalter Luftstrom, gekühltes Saphirglas oder ein kurzer Spraystoß kühlt die oberen Hautschichten vor, während und nach dem Laserimpuls und schützt damit die Oberhaut und die Pigmentzellen, während den Haarfollikel in der Tiefe eine möglichst hohe Leistung erreicht und zur Verödung führt. Sehr blonde, rote und weiße Haare sprechen auf die Behandlung mit den meisten Laser- oder Lichtgeräten nicht oder schlecht an. Diese 'Laser-Epilation' kann in nahezu allen Körperregionen eingesetzt werden. So ist bei Frauen besonders die Beseitigung unerwünschter Behaarung von Oberlippe, Kinn und Wangen, Achseln, Bikinizone und der Beine gefragt. Männer stören meist die Haare an Schultern, Rücken, Brust und Ohren sowie einwachsende Haare im Bartbereich.


Meldung vom 20. Dezember 2003


Aus den USA – Kristallstrahl für ein besseres Hautbild
 

Die Microdermabrasion ist ein modernes Hightech-Verfahren zur Verbesserung des Hautbildes, von Pigmentverschiebungen, Fältchen und oberflächlichen Narben. Hierbei wird mittels eines sanften Kristall-Strahls ein Abtragen von Hautschichten vorgenommen. Die Behandlung ist für Gesicht und Körper geeignet! Je nach Intensität der Behandlung können Veränderungen unterschiedlicher Tiefe behandelt werden:

1. Die Auffrischung der Haut durch Abtragung der oberen Zellschichten des Stratum corneum (Hornschicht) bewirkt neuen Glanz, Glätte und Geschmeidigkeit. Bei einer Behandlung dieser Schichten ist mit einer leichten Rötung nur am gleichen Tag zu rechnen, im Anschluss kann Make Up aufgetragen werden.

2. Eine tiefergreifende Behandlung bis oberhalb des Stratum papillare bewirkt eine Verminderung von Fältchen und Poren und einen Ausgleich von Pigmentunregelmäßigkeiten. Hierbei kann über einige Tage eine leichte Rötung auftreten, die ebenfalls mit Make up abgedeckt werden kann. Die Haut kann vorübergehend etwas empfindlich gegen Wind und Wetter sein, intensive Sonneneinstrahlung sollte über ca. 2 Wochen nicht erfolgen.

3. Punktuell können Akne- oder Windpockennarben, einzelne Falten oder Schwangerschaftsstreifen einer Behandlung zugänglich sein. Hierbei muss tiefer behandelt werden, es kann eine leichte Blutung, Nässen und für einige Tage eine Verschorfung resultieren, die mit Salben nachbehandelt werden muss.

Die Microdermabrasion ist eine schonende Behandlung, die ganz nach dem individuellen Ansprechen gesteuert werden kann. Es ist ein leichtes Prickeln zu verspüren, eine Betäubung ist in keinem Fall erforderlich. Die Anzahl der Behandlungen richtet sich nach dem Befund. Im allgemeinen wird eine Serie von 3 bis 8 Behandlungen im Abstand von 14 Tagen durchgeführt.


Meldung vom 01. November 2003


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