
Die Vielzahl von äußeren
Einwirkungen, der der Mensch während eines langen Lebens tagtäglich
ausgesetzt ist, kann zu Veränderungen der in der Haut gelegenen Zellen
führen. Es kann sich um vollkommen harmlose Stellen handeln, aber
auch um kosmetisch störende Veränderungen oder sogar um Tumoren,
die einer Therapie bedürfen.
Alle Veränderungen können
Sie durch eigene, regelmäßige Kontrollen frühzeitig
feststellen. Um aber krankhafte von unschädlichen Hautveränderungen
zu unterscheiden, ist die Hilfe eines Dermatologen notwendig.

Da nicht alle Flecken, Pigmentbildungen oder Verfärbungen
bösartige Wucherungen sind, dem Hautkrebs nur ähnlich sehen
können, führt häufig nur die Entnahme einer Hautprobe durch
den Arzt die sogenannte "Hautbiopsie" zu einer Diagnose.
Erst bei Betrachtung unter dem Mikroskop kann zwischen gutartig und bösartig
unterschieden werden.
Gutartige Hautveränderungen werden nur
nach sorgfältiger Abwägung der Nutzen/Risiko Relation
entfernt. Hierfür stehen wenig belastende Verfahren wie Vereisung,
Lasertherapie oder Schleifbehandlung zur Verfügung.
Vor allem bei bösartigen
Veränderungen ist eine Entfernung geboten. Diese kann fast immer
mit relativ geringem Aufwand effektiv und mit minimaler Narbenbildung
ambulant erfolgen. Lernen Sie mehr
zu Hautkrebs, dessen ersten Anzeichen, Möglichkeiten der Vorsorge
und zu den Behandlungsverfahren. Besonders möchten wir Sie über
die überlegenen Möglichkeiten der Mikrographisch Kontrollierten
Chirurgie bei bestimmten Tumortypen informieren.
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