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Laser-Hauterneuerung
(Skin Resurfacing)
Zeichen der Hautalterung
Neben dem natürlichen Alterungsprozess haben vor allem die UV
Strahlen des Sonnenlichtes, Umweltverschmutzung, das Rauchen von Zigaretten,
Stress und schlechte Ernährung teil an den Veränderungen, die
unsere Haut über die Jahre verändern.
Zuerst erscheinen feine Linien
um die Augen und an den Lippen. Dann nehmen die Falten am Mund und an
der Stirn an Tiefe und Schärfe zu, die Haut des Gesichtes ganz allgemein
verliert an Glanz und Spannkraft, sie wirkt matt und rauh.
Schließlich folgt sie
der Schwerkraft und beginnt vor allem an Hals und Kinn, aber auch an den
Wangen und um die Augen zu hängen.
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Was ist Laser Skin Resurfacing?
Ärzte auf der ganzen Welt verwenden die große Präzision
des CO2-Lasers um die Schäden der Haut durch
Sonne und Zeit zu beseitigen. Falten und Hautqualität werden ohne
Skalpell und Nähte verbessert. Das intensive Licht des Lasers verdampft
die oberflächlichen Hautschichten so kontrolliert, dass die normale
unveränderte Haut der Umgebung nicht geschädigt wird.
Während der Laserstrahl
über die Falten, Narben oder anders geschädigte Haut geführt
wird, entfernt er sanft Bruchteile von Millimetern der Haut. Feine Linien
verschwinden, tiefere Falten werden flacher, die Haut beginnt wieder Kollagen
zu produzieren. Dadurch entsteht neuer Glanz, Elastizität kehrt zurück.
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Welche Hautveränderungen
werden beim Resurfacing behandelt?
- Wiederherstellung einer
glatten, weichen, regelmäßigen Hautoberfläche
- Beseitigung feiner Linien
und Falten, besonders an Oberlippe, Wangen und Stirn
- Verbesserung von Krähenfüßen,
Sorgenfalten und Zornesfalten
- Glätten und Straffen
der Augenlider
- Straffung der Gesichtshaut
insgesamt
- Beseitigung von Pigmentunregel-mäßigkeiten
wie Altersflecken
- Verbesserung und Abflachung
von Narben, besonders in der Folge von Akne
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Wie funktioniert der CO2-Laser?
Der CO2-Laser sendet kurze Pulse eines hochenergetischen
Lichtes aus. Dieses Licht wird in Wasser resorbiert, und, da die Haut
zu 70% Wasser enthält, verdampft die entstehende Energie die unerwünschten
Zellen Schicht für Schicht und bringt frische Haut zu Tage. Zusätzlich
wird eine Kontraktion der Fasern der zweiten Hautschicht erzielt, was
eine Straffung der Haut zur Folge hat. Schließlich wird durch die
Behandlung eine ausgesprochene Neubildung von Kollagenfasern angeregt.
Die Kombination dieser Effekte
führt zu einer glatteren, strafferen Haut, an deren Oberfläche
die verjüngte, gleichmäßige, neue Haut wächst.
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Welches sind die Vorteile
des Lasers beim Resurfacing?
- Präzise Kontrolle
der Behandlungstiefe
- Dadurch bessere Ergebnisse,
gute Vorhersagbarkeit, weniger Vernarbungsrisiko
- Unblutige Behandlung
- Ergänzung oder Ersatz
anderer Verfahren der Ästhetischen Chirurgie
- Ambulante Behandlung in
Lokalanästhesie
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Welcher Arzt arbeitet kompetent
mit dem Laser?
Operierende Dermatologen, schon immer Experten in Hautpflege und Erkrankungen
der Haut, haben ausgedehnte Erfahrungen in der Laserchirurgie. Sie waren
unter den ersten Spezialisten, die Lasergeräte zur Behandlung einer
Vielzahl von Veränderungen eingesetzt haben.
Die neuesten Entwicklungen beim Laser-Resurfacing wurden sogar von Dermatologen
entwickelt und vorangetrieben.
Da die Ergebnisse sehr vom
Können und der Einschätzung des behandelnden Arztes abhängig
sind, ist es wichtig, einen operierenden Dermatologen zu wählen,
der eine gute Ausbildung und viel Erfahrung besitzt.
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Vor dem Eingriff
Für mindestens 14 Tage vor dem Eingriff wird die Haut vorbereitet.
Es werden Cremes angewendet, die die Heilungsbedingungen ganz wesentlich
verbessern und helfen, eine ebenmäßige, zügige Wundheilung
zu erzielen. Hierzu gehören Fruchtsäuren, Vitamin A-Säure-Produkte
und pigmentausgleichende Wirkstoffe.
Zur Verhinderung von bakteriellen
oder viralen Infektionen werden einfache Antibiotika verschrieben, die
über einen Zeitraum von ca. zehn Tagen einzunehmen sind.
Darüber hinaus ist nicht
viel zu bedenken, da die Behandlung vollkommen ambulant in örtlicher
Betäubung stattfindet und damit so schonend wie möglich abläuft.
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Die Behandlung
Am Tag des Eingriffs wird zunächst eine Maske mit äußerlich
wirkendem Betäubungsmittel aufgelegt.
Nach der Einleitung eines leichte Dämmerschlafes wird die zu behandelnde
Haut mit weiterem Betäubungsmittel unterspritzt.
Dann wird Region für Region und Schicht für Schicht die oberflächliche
Haut abgetragen. Im Anschluss erfolgt das Anlegen eines Verbandes, der
die Wundheilung ganz speziell unterstützt.
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Die Zeit danach
In den Tagen nach dem Eingriff wird die behandelte Haut mit Wundauflagen
versorgt, regelmäßige Verbandswechsel werden in der Praxis
durchgeführt.
Nach ungefähr einer Woche
kann die frisch nachgewachsene, junge Haut mit Make-up abgedeckt werden,
eine verbleibende Rötung verblasst über die nächsten Wochen.
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Gibt es Risiken?
Mögliche Komplikationen und Risiken gibt es bei jedem chirurgischen
Eingriff.
Diese werden in Ihrem individuellen Aufklärungsgespräch ausführlich
erörtert. Eine effektive, sichere Behandlung ohne unliebsame Folgen
ist am ehesten durch eine gute Ausbildung des Arztes und intensive Kooperation
des Patienten vor und nach der Behandlung gewährleistet.
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Wo liegen die Grenzen des
Resurfacing?
Während, wie bereits beschrieben, feine und mittlere Falten gut
auf die Behandlung ansprechen, kann man nicht erwarten, tiefe Falten völlig
zu verlieren. Diese werden aber durch das Resurfacing in ihrer Tiefe vermindert.
Zwar wird durch die Behandlung
eine Straffung tieferer Gewebeschichten erzielt, allerdings hat dieser
Effekt seine Grenzen. Bei einem starken Überschuss an Gesichtshaut
kann unter Umständen ein 'Facelift' notwendig werden.
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Welche anderen Veränderungen
können mit dem Laser behandelt werden?
Während der CO2-Laser vor allem Veränderungen
behandelt, die von der Hautoberfläche aus zugänglich sind, wie
Falten und Narben, können mit anderen Lasergeräten gezielt Veränderungen
unter der Haut angegangen werden, ohne die Hautoberfläche dabei überhaupt
in Mitleidenschaft ziehen.
Hierzu gehören unter anderen sogenannte 'geplatzte Äderchen',
Blutschwämme und Pigmentunregelmäßigkeiten wie Altersflecken
und bestimmte angeborene Muttermale sowie Tätowierungen.
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